Solar­park Mer­scher Höhe

Betrei­ber

Rur­ener­gie GmbH; F&S solar ser­vice GmbH

Stand­ort

Jülich/Düren, Nord­rhein-West­fa­len

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Erfüll­te Kriterien:

Der Solar­park Mer­scher Höhe erfüllt die fol­gen­den Kri­te­ri­en der Guten Planung:

Kri­te­ri­um A — Ver­pflich­tun­gen gegen­über Gemein­den, Ver­wal­tung und Bürger:innen

Kri­te­ri­um B — Ver­pflich­tun­gen gegen­über Landwirt:innen

Kri­te­ri­um C — Ver­pflich­tun­gen zur Flä­chen­nut­zung und Landschaftsintegration

Kri­te­ri­um D — Ver­pflich­tun­gen zur Stei­ge­rung der Artenvielfalt

Kri­te­ri­um E — Ver­pflich­tun­gen zu Pla­nung, Umset­zung, Tech­nik und Betrieb

© F&S solar ser­vice GmbH

Über den Solarpark

Der Solar­park Mer­scher Höhe auf dem Gelän­de der ehe­ma­li­gen Jüli­cher Sen­de­an­la­ge nutzt eine für die Land­wirt­schaft unge­eig­ne­te Flä­che sinn­voll zur Ener­gie­ge­win­nung. Mit einer Leis­tung von 9,2 MWp erzeugt die Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge sau­be­ren Strom und ist Teil des Brai­ner­gy Parks. Brai­ner­gy ist ein Gewer­be- und Inno­va­ti­ons­stand­ort im Kreis Düren mit dem Fokus auf erneu­er­ba­re Ener­gien. Er befin­det sich im Her­zen einer ehe­ma­li­gen Braun­koh­le­re­gi­on und trägt aktiv dazu bei, den Struk­tur­wan­del nach dem Aus­stieg aus der Koh­le­för­de­rung zu bewältigen.

Die Flä­che des Solar­parks wur­de öko­lo­gisch auf­ge­wer­tet: Beton­res­te im Boden wur­den ent­fernt, unge­nutz­te Berei­che begrünt und durch Schafs­be­wei­dung gepflegt. Per­spek­ti­visch ist die Pro­duk­ti­on von grü­nem Was­ser­stoff geplant, um Was­ser­stoff­bus­se und ‑züge der Stadt Düren kli­ma­freund­lich zu betreiben.

Zu Bericht­erstat­tung über den Park:
19.02.21.AZ-A1.0.010.pdf
https://gute-solarparks.de/wp-content/uploads/everest_forms_uploads/609-e568d3cdfd20f0cdb5ba93652950ec3f/202202_pv-magazine_Beitrag-Merscher-Hoehe-c9601d0461090b5a34819d412bed0804.pdf

© F&S solar ser­vice GmbH

Daten & Fakten

Leis­tung: 9199,98 MW

Flä­che: 9,8 ha

Datum der Inbe­trieb­nah­me: 29.07.2022

Vor­nut­zung der Flä­che: Konversionsfläche

Aus­rich­tung der Modu­le: über­wie­gend Süd-West, wei­te­re Süd-Ost

För­de­rung durch das EEG: Ja

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